Gmelin S. G., 1768. und 1769. Reise durch Rusland...T.1
bie ertnehnte ncrbinbenbe $aut gefb; an bem .ftopf tf! mefjr weijjeö, unb bie ^ebern an ben $(ugefn f,n^ roe*0 ausgejaft» einer feieren 55efd)affenfjeit fjabe id) i£n auf ber stnet) un& breijigfien pfatte abgebifbet. <£r ¿iefjt, roie bie anbern ©djneppen, unb gehört ¿üben* jenigen, tneld)e ftd) am ©tranbe auff)alten. 83on (ßlo£ert#23lumen beobachtete id) fyet ¿wen befonbere Tfrten. Campanula faftigiata. '’Pf. 33 , unb Campanula racemoiä 34 . ©aS 2 \nli fteng an , hin unb tnieber ^u bluten. wirb non feinem ^hier gefreffen, als jung non ben Garnelen. ©ie Plantatjo mcbia haifc fei>r 9l’°fTc jehennernige, Plantago mit fangen ©tiefen nerfefjene, unten etwas paarige, unb faltige meöta. SSfdtter. ©er ©capus erreichte mandjmahl jwep ©djuh in ber iange, unb bie Spica Horum mar imbricata dodrantalis. Silene quinquevulnera, Sedum telephium, unb Sedum fo- liis ovalibus ferratis, umbellis in alis toliorum, Hall, waren f)duftg. % 'T u r d u i r o / e u f. J>fe rofenfarbene ©roffef. ©ie iji etwas grojfer, als ber T . pilaris, unb fo bif als berfelbe. bei iji bfajj bfaulicf), runb, Sttefferfdrmtg, unb mit einer ge* ^ frumten ©pijc netfehen. ©ie untere ^innfabe iji etwas fiir^er als bie obere, unb neun iinien fang. SDie nao lod )er ftnb €p- fdrmig, ber *i\opf fchmarj, ber ¿>als bunfefgrau, bie $ebern aber an bemfefben jehwarj ausgejaft. ©er Stufen iji Stofenfar* ben, bie !\eble unb ber ttnreiv^ab fchwarj. .3hre fed>Sjehen @.i)vvtngfeöevn finb bunfef fcfjwarj, non ben fleineren bie fej* tern an ber norbern ©eite gfanjenb grüne. ©ie ©effebern haben bie nefjmfidje Jw be unb eben baffefbe ©nine, ©ie ¿wbff t\e= gtctfeöern ftnb fchwarj unb ibtre ©effebern faffen nom weijjen ins 2 Mutrothc. ©ie ^niebeine ftnb mit bunfeffchwarjen $e= bern befe^t. ©ie ^iiffe ftnb bfasrotf). -©er hintere Scijen iji fan= ger afö ber norbere. ©ie Siagel ftnb fefjr gefrümmt, bunfef* blafj unb gfanjenb. ©er ©tevn iji fd)war, 5 , ber Regenbogen aber unb bie ¿iugenltrber non bfaffer $arbe. ©aS XPcibctjen biefer ©roffef iji etwas fleiner, unb weniger roth. *
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