21576_18502_Vest L.C., Manuale Botanicum. inserviens excursionibus botanicis sistens stirpes... -1805
weibliche Befruchtungstheile , dessen Merk- ir.ahle sowohl auf C a n n a b i s als auf H u. m u l u s passen, aber einige Nebenmerkmahle z. B. die Folia digitata, die paniculse termina les nec laterales bezeichnen C a n n a b i s . M it dieser wachst aber eine ähnliche Pflanze ohne männliche Bliithen, sondern blos mit hart zu untersuchenden weiblichen, die in den Ach seln der Bisetter sitzen. Fs sind zwey Griffel vorhanden , und bei den Diocisten dieser Klas se kann sie auch leicht aufgefunden werden. Auch in der Monöcie habe ich einige V er senderungen vorgenommen. Die Genera A r um, C a l l a , Z o s t e r a habe ich hier blos ange. z e ig t , weil der Spadix weiter nichts als ein receptaculum ü t , und keineswegs einBestandt- thcil der weiblichen Bliithe, darum sie Gyn- andristen könnten genannt werden, zu welchen sie Linne rechnete. Ich habe sie unter die ei gentlichen Polyandristen gebracht, die meistert Arbores iuliferas dieser Klasse habe ich zu den Polyandristen gestellt, weil sie gewöhnlieh mehr als fünf ftamina in einer Blume haben. Zwar variirt die Zahl der Staubfaden gar sehr , doch ist sie fast immer grösser als fünf. Die Syngenesie habe ich durch einigeUn- terabtheiiungen in eine leichtere Uibersicht ge bracht , und bei jedem generischen Charakter, wie überall, einige erlaeuternde Noten hinzuge- f i ig t , oder diese schon mit in den. Charakter aufgenommen. Die Kenntnils der Genera der Graser habe ich gesucht dadurch zu erleich tern , dafs ich mehrere Abtheilungen machte, damit mehrere Genera auf einmal ausgeschlos sen, und die Wahl bei der Untersuchung auf
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